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Solve et Coagula
Pate des Hip Hop




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Das Gute und das Böse

Das Gute und das Böse

Die heutigen Menschen müssen die Dinge richtig verstehen lernen. Ein richtiges Verstehen führt zur Erneuerung. Der menschliche Geist braucht eine ständige Erneuerung. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man jeden Tag seiner Erkenntnis Neues hinzufügen. Seit jeher reden die Menschen von der Liebe, aber wenn ihr sie fragt was Liebe ist, werdet ihr so viele unterschiedliche Antworten bekommen wie es Menschen auf der Erde gibt. In ihren Ansichten über die Liebe sind sich die Menschen nicht einig.

Auch in Bezug auf den Glauben sind sie verschiedener Meinung, ebenso was die Hoffnung betrifft. Überhaupt: Die Menschen leiden darunter, dass jeder die Dinge anders sieht. Und zwar deswegen, weil jeder sein eigenes Verständnis als maßgebend durchsetzen will. Wenn der Mensch seine Augen öffnet, erschafft er die Welt nicht, sondern sieht sie so, wie sie in Wirklichkeit ist. Ständen die Dinge so, dann hätten die Menschen einheitliche Ansichten. Doch was geschieht: Wenn der Künstler eine Gegend zu malen beginnt, stellt er sie in Farben dar, die der Wirklichkeit nicht entsprechen.

Wenn ihr über einen bestimmten Menschen redet, sagt ihr, dass er sehr gut oder sehr schlecht sei. Aber das stimmt nicht. Warum? Weil ihr ihn mit menschlichen Maßstäben messt. Bei dem Vergleich mit einem Engel werdet ihr nicht sagen können, ob er ein guter oder ein schlechter Mensch ist.

Was konkret bedeutet das Wort "gut"? Das Gute ist eine wichtige Nahrung für die Seele. Das Gute steht in Bezug zum Schlechten. Wenn aber der Mensch gleichzeitig Gutes und Schlechtes als Nahrung zu sich nimmt, wird er durcheinander kommen. Zum Beispiel: Solange er reines Gebirgswasser trinkt, befindet er sich in seinem natürlichen Zustand; beginnt er jedoch von Zeit zu Zeit Schnaps, Wein, Rum und andere alkoholische Getränke zu sich zu nehmen, verletzt er seinen natürlichen Zustand. Der Mensch muss nüchtern sein, um den natürlichen Zustand seiner Seele, seiner Gedanken und Gefühle zu bewahren. Ihr habt einen Freund, mit dem ihr euch gut versteht und befindet euch in einem natürlichen Gefühlszustand. Euer Freund möchte, dass ihr ihm eine stattliche Summe Geldes leiht, wobei er verspricht, sie bald zurückzuzahlen. Ihr leiht ihm das Geld, aber er zahlt es nicht zurück. Warum? Aus zwei Gründen: Erstens denkt er, dass er das Geld als euer Freund zurückzahlen kann, wann immer er es wünscht; zweitens denkt er, dass es egal sei, ob sich das Geld bei ihm oder bei euch befindet. Dieses Verhalten zermürbt aber den natürlichen Zustand eurer Gefühle ihm gegenüber. Schließlich streitet ihr euch. Was bringt euch dieser Streit? Ein neues Gefühl – Feindseligkeit, Hass. Also wurde das Alte durch etwas Neues ersetzt – eine neue Schwiegertochter ist gekommen. Das Gute ist die erste Gemahlin des Menschen – das Schlechte die zweite, schlechte Gemahlin. Das Gute ist der erste, gute Gemahl und das Böse- der zweite, schlechte Gemahl. Das bedeutet, dass sich das Gute mit dem Schlechten verheiratet. In diesem Sinn vermählt sich der Mensch mehrere Male am Tag: mal mit dem Guten, mal mit dem Schlechten.

Wofür steht die Vermählung? Die Vermählung ist ein Vereinigungsgesetz. Diese Verbindung muss ständig, immer wieder neu hergestellt werden. Genauso wie das Leben, ist auch die Vermählung ein kontinuierlicher Prozess. Wenn der Mensch das Gute heiratet, muss er das Schlechte aus seinem Leben verbannen. Warum? Weil das Gute das Böse ausschließt. Aber auch das Böse verbannt das Gute. Das bedeutet, dass Gut und Böse zwei Dinge sind, die sich gegenseitig ausschließen. Manchmal ist der Mensch mit dem Guten unzufrieden. Das Böse kommt ihm dabei zu Hilfe und bringt ihn auf den rechten Weg. Das Böse sagt zum Guten: "Es gibt einen Menschen, der mit dir unzufrieden ist. Ich bitte dich, schick ihn zu mir." Das Gute schickt den Unzufriedenen sofort zum Bösen. Sobald er zu seufzen und zu leiden beginnt, sagt das Gute: "Schick diesen Menschen zu mir!" Das Böse bringt ihn ins rechte Gleis zurück. Zwei Schulen gibt es auf der Welt: Die Schule des Guten und die Schule des Bösen. Wenn ein Schüler mit der Schule des Guten unzufrieden ist, schickt man ihn sofort in die Schule des Bösen.

Und umgekehrt, wenn ein Schüler mit der Schule des Bösen unzufrieden ist, wird er sofort in die Schule des Guten geschickt. Die zwei Schulen leisten sich gegenseitige Dienste.

Als Schüler müsst ihr ein richtiges Verständnis haben. Was versteht man darunter? Ganz einfach! Ein Wort richtig zu verstehen bedeutet, ihm nur jenen Inhalt zu geben, den es hat. Zum Beispiel sagt jemand: "Ich bin ein Herrscher!" Das bedeutet: Jeder, der zu mir kommt, muss mir dienen und meine Befehle genau ausführen. "Ich bin ein Diener." Das wiederum bedeutet: Ich bin ein Mensch, der alles ausführt, was man ihm aufträgt. Ich habe keine eigene Meinung. Wenn ihr also von euch behauptet, dass ihr ein Herrscher seid, fragt euch selbst, ob man euren Worten folgt. "Aber ich bin ein Diener." Wenn du ein Diener bist, frag dich, wem du dienst.

Von den Menschen wird das richtige Verstehen verlangt! Falsches Verstehen verdirbt die guten Taten. Ein englischer Archäologe fand eine Münze, auf der sich eine wertvolle Aufschrift befand, aber weil sie verschmutzt war, konnte man das Geschriebene nicht lesen. Als bequemer Mensch machte er sich nicht selbst die Arbeit sie zu säubern, sondern gab sie seinem Diener, damit er diese Arbeit verrichte. Der Diener nahm die Münze, schaute sie von beiden Seiten an und sagte sich: "Vermutlich will mein Herr, dass ich sie soweit säubere bis sie glänzt und er sehen kann, was für eine Münze das ist." Er säuberte sie sorgfältig und als er sah, dass die Münze leuchtete weil sie aus Gold war, brachte er sie freudenvoll seinem Herrn und sagte: "Mein Herr, ich habe die Münze so gut gereinigt, dass sie funkelt!" Der Archäologe schaute die Münze an und sagte mit Bedauern: "Ja, du hast sie besser gereinigt als du solltest – du hast auch die Aufschrift auf ihr abgewetzt. Die Münze war nicht wegen dem reinen Gold wertvoll, sondern wegen ihrer Aufschrift. Sie war es, die ihr ihren Wert gab."

Die heutigen Menschen machen den gleichen Fehler wie der Diener des Archäologen. Wenn sie einen ihrer Charakterzüge verbessern wollen, schrubben sie ihren Charakter mühsam, bis er glänzt. Wenn er glänzt, freuen sie sich, dass sie reines Gold sind, aber zusammen mit ihren unreinen Charakterzügen haben sie auch das abgewetzt, was Gott seit ihrer Schöpfung auf sie geschrieben hat. Nachher gehen sie glücklich und zufrieden zu Gott um ihm zu zeigen, wie sauber und leuchtend sie sind. Doch für Gott ist es unwichtig zu sehen, dass ihr aus reinem Gold gemacht seid – das weiß er. Für ihn ist die Aufschrift auf dem Gold wichtig. Für den Menschen wäre es besser als Sünder mit seinen Schwächen vor Gott zu treten als rein und glänzend, aber inhaltslos und als ein unbeschriebenes Blatt. Wenn der Mensch auf die Erde gekommen ist, muss er zufrieden mit seiner Aufschrift sein. Das bedeutet nicht, dass er selbst etwas auf sich schreiben soll, sondern dass er dasjenige bewahren soll, was Gott ursprünglich in seine Seele geschrieben hat. Der Mensch ist eine archäologische Münze, die Gott ganz am Anfang geprägt hat. Während seines Wachstums- und Entwicklungsprozesses hat sich der Mensch beschmutzt und gereinigt, aber trotzdem haften immer noch unbrauchbare Partikel an ihm, die von dem Terrain künden, das er durchwandert hat. Heutzutage steht ihm die Aufgabe bevor, sich zu reinigen, ohne sich abzuwetzen, ohne die Aufschrift zu entfernen. Wunderschöne Sachen stehen auf euch geschrieben! Löscht sie nicht! Muss etwa der Schüler das Wissen tilgen, das er von seinem Lehrer erworben hat? Wenn er bewusst das Wissen löscht, welches ihm der Lehrer mit Liebe anvertraut hat, so zeugt das davon, dass er dem Stolz einen Platz in sich eingeräumt hat. Stolz ist eines der unbrauchbaren Partikel auf seiner Münze. Ihn muss man tilgen und nicht das Wissen.

Ein junger Bursche liebt ein Mädchen. Er schreibt ihr Liebesbriefe, nennt sie einen Engel, Göttin, aber nachdem er sie heiratet, nennt er sie einen Teufel. Wie wurde sie zum Teufel? Warum hat er ihr früher das Wort "Engel" aufgeprägt, und nach einiger Zeit dieses Wort wieder getilgt und es durch das Wort "Teufel" ersetzt? Warum glaubt der Mann, sobald er geheiratet hat, nicht mehr an seine Liebste? Er schreibt ihr eine Reihe negativer Eigenschaften zu und beschmutzt sie, bis sie sich schließlich entscheidet, ihn zu verlassen. In dieser Situation sind beide voneinander unzufrieden.

Warum haben sie geheiratet und warum haben sie sich getrennt? Ihr wundert euch immer noch, wie es möglich ist, dass ein Mann und eine Frau, die sich geliebt haben, jetzt voneinander enttäuscht sind. Ihr braucht euch nicht zu wundern. Auch ihr befindet euch in der gleichen Situation in Bezug auf die Erstursache. Ihr seid aus der Erstursache hervorgegangen um ihren Willen zu erfüllen, ihr seid auf die Erde gekommen um zu arbeiten, aber wenn die Dinge nicht nach eurem Wunsch verlaufen, seid ihr mit euch selbst, mit eurem Leben und den Umgebenden unzufrieden. Wenn ihr mit euch unzufrieden seid, seid ihr auch mit Gott unzufrieden. In diesem Fall kann auch er nicht mit euch zufrieden sein.

Hier bitte weiterlesen:
http://www.geistig-frei.com/forum/index.php?topic=6144.0

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Geist

Ein Geistlicher im Meßgewand. Das Murmeln der Gebete. Litaneien und Liturgie. Sakramente und das Heilige Abendmahl. Der Priester im langen Gewand. Die Chorknaben und das Krippenspiel. Allwissen und Wiesenkraut. Kramladen und Lästerzunge. Frische Brötchen und das Steak zäh wie Leder. Sammelbüchsen und Urnengräber. Friedhofsgänge und Rudervereine. Sich am Riemen reißen. Übers Leder ziehen. Stärkepulver und Griesgram. Hüttenkäse und Alpensahne. Frischluft tanken und die Sonne genießen.





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Die Zukunft vorbereiten

http://www.shareinternational-de.org/hef...hefte_frame.htm

"Wenn ein Zeitalter zu Ende geht und ein neuer kosmischer Zyklus beginnt, gerät alles aus den Fugen. Die alten, erprobten Lebensformen erweisen sich als ungeeignet, weil sie den Bedürfnissen einer sich entwickelnden Menschheit nicht mehr entsprechen.

Statt Sicherheit herrscht Unsicherheit, das Altbekannte überzeugt nicht mehr, die Menschen sind verwirrt, fühlen sich verloren, sie haben Angst. Diese Irritation ist auch heute in dieser Übergangsphase zwischen dem alten Fische-Zeitalter und der neuen Wassermann-Ordnung zu beobachten."




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Reifen

Feuerreifen. Reifeprüfung. Der Wein muss noch reifen. Reif für die Insel. Reif für die Klappsmühle. Rauhreif auf den Autodächern. Aber die Sonne schafft das schon. Dahinschmelzen, wegschmelzen, zerfließen. Grinsen wie ein Honigkuchenpferd. Die Apokalypse ist bereits da. Apokalyptischer geht`s nicht mehr. Der blanke Horror bis zum Anschlag. Alles was keinen Bestand hat, wird jetzt hinweggefegt. Das große Aufräumen ist angesagt. Rette sich wer kann.







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Schritt für Schritt

http://www.shareinternational-de.org/hef...hefte_frame.htm

"Von Zeit zu Zeit versuchen wir, eure Älteren Brüder, in der Menschheit ein Verständnis für den Evolutionsprozess zu wecken, dem jeder unterliegt, ob er es nun weiß oder nicht. Zu diesem Zweck übermitteln wir einigen unserer Jünger die Lehren, mitunter auch nur einige Aspekte, die wir zu der Zeit für sinnvoll halten, um das Denkvermögen der Menschen zu erweitern und ihnen Erkenntnisse nahe zu bringen, die ihnen den Weg erleichtern."







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Dieser Beitrag wurde von Lhatara am 30.07.2010, 06:37 Uhr editiert.

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Standard

Aus aktuellem Anlass.
Der Letzte macht das Licht aus.
Zum Heurigen gehen.
Schwammerln essen.
Seifenblasen pusten.
Eine wegwerfende Handbewegung.
Mit dem will keiner was zu tun haben.
Zwischenlandung in Miami.
Heute schon den Hof gefegt?
Auch im Sommer fallen Blätter.
Sommerstürme.
Herbst- und Winterstürme.
Im Frühling gibt es keine Stürme.
Da ist Brunftzeit.








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Dieser Beitrag wurde von Lhatara am 30.07.2010, 06:46 Uhr editiert.

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Lemura
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Ausnüchtern

Einsitzen.
Ausnüchtern.
Wieder entlassen werden.
Ein heftiger Regenguss.
Mit standing ovation.
Einen Drehwurm haben.
Den Himmel um Gnade anflehen.
Figuren ausstanzen.
Bastelstunde.
Hervorheben.
Schlechte Kunst?
Es gibt viel Unverständnis in der Welt.
Lernbedarf.
Hochnäsig?
Kann mal vorkommen.
Nicht richtig programmiert.
Wir schmunzeln darüber.
Nachsicht üben.
Die Schule des Lebens.
Da schleift sich noch so manches ab.
Bis zum funkelnden Diamanten.







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Der Pflanzenbeschwörer - http://www.youtube.com/watch?v=h3rBLvUYbR8&feature=related

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