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Solve et Coagula
Pate des Hip Hop




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Angst und Furchtlosigkeit

Angst und Furchtlosigkeit

Zweiter Vortrag, der vom Meister Beinsa Douno am Mittwoch dem 1. März 1922 in Sofia vor der Jugendokkultklasse gehalten worden ist.

Stilles Gebet
Es wurden die Arbeiten zum Thema:”Die vernünftigste Methode zur Arbeit” gelesen.
Es ist gut, eine Inhaltsangabe der vorgelesenen Themen zu machen, damit die wesentlichen Gedanken betont werden.
Eines müssen alle wissen: Es muss jede Arbeit mit den kleinsten Hindernissen begonnen werden!

1 – 20 7 – 12 10 – 8 Ich schreibe euch hier folgende Zahlen auf, die ihr
2 – 15 8 – 13 14 – 2 zusammenzählen sollt, um aus ihrer gemeinsamen
3 -- 5 9 – 14 15 – 21 Summe eine Schlussfolgerung zu ziehen.
4 -- 7 10 -- 1 16 -–16 Es ist besser, wenn jeder selbst über diese Zahlen
5 -- 9 11 – 19 17 – 17 nachdenkt.
6 – 10 12 – 18 18 – 12 Jetzt schreibe ich den Satz:”Fir–für –fen, tao bi au
227 men.” Dieser Satz bedeutet:”Mit der kleinsten Furcht und mit der kleinsten Dunkelheit.” Warum? Weil die kleinste Furcht und die kleinste Dunkelheit den kleinsten Schaden und die kleinste Abweichung verur -sachen. Wer sich sehr fürchtet, der kann diesen Weg nicht gehen. Deswegen muss man, um auf diesem Weg gehen zu können, die Kunst erwerben, sich am wenigsten zu fürchten und die kleinste Dunkelheit im Bewusstsein zu haben. Der Satz:”Fir für fen tao bi aumen,” kann auch mit den Worten:”Ohne Angst und ohne Dunkelheit” übersetzt werden. Die Furcht, oder Angst, ist aus der Sünde geboren worden und sie erzeugt gleichzeitig Dunkelheit. Verwechselt aber die Angst nicht mit der Vorsicht. Wer den Ursprung der Welt anerkennt, und trotzdem Angst hat, der hat das Wesentliche dieser Ursache noch nicht verstanden.

Als Schüler sollt ihr also dem neuen Weg ohne Angst und ohne Dunkelheit folgen. Wer Angst hat, der wird sein Licht verlieren und als natürliche Folge davon wird die Dunkelheit in ihn einziehen. Und umgekehrt - sobald die Dunkelheit kommt, wird ihr die Angst folgen. Bei der Angst und der Dunkelheit handelt es sich um zwei Sinne des menschlichen Bewusstseins, welche unbedingt reguliert werden sollen. Womit? Mit Furchtlosigkeit und mit Licht. Sonst wird sich der Schüler dieser Schule ständig die Fragen stellen:”Kann ich in der Schule etwas lernen und werde ich es schaffen und Erfolg haben? Ist es an der Zeit in dieser Schule zu lernen? Habe ich die notwendigen Fähigkeiten dazu? Und was ist, wenn ich irgendwo durchfalle? Wenn ich zurückbleibe? Nein, man soll sich eine andere Frage stellen, nämlich:”Will ich lernen, oder nicht.” Wenn man sich darauf antworten kann, dass man lernen will, so wird dieser Wunsch die Kraft haben, alle Schwierig -keiten im Leben zu überwinden. Wenn ihr Angst habt, sollt ihr den Vers aus der heiligen Schrift lesen:”Diejenigen, die Angst haben, werden nicht in das Reich Gottes eintreten.”
Und wahrlich, der Ängstliche kann weder ein Gelehrter, noch ein Philosoph und auch kein Staatsmann werden. Überhaupt kann der Ängstliche kaum einen Erfolg haben. Er wird wie der Hase sein. Es gibt aber noch ein ängstlicheres Tier, als den Hasen. Der Frosch z.B. ist ängstlicher als der Hase. Er ist ein Symbol des äusseren Materialismus. In dieser Hinsicht sind die Materialisten ängstliche Leute. Wenn man einem reichen Menschen, einem grossen Materialisten, sein Geld wegnimmt, dann wird er gleich seinen Mut verlieren. Solange er reich war, hat er sich in der Lage des Hasen befunden, aber wenn er beraubt wird, gerät er in die Lage des Frosches. Also, wenn ihr an den Hasen denkt, könnt ihr euch einen reichen Materialisten vorstellen, der noch nicht ganz ausgeraubt worden ist, infolge dessen er läuft, damit man ihm nicht seinen ganzen Reichtum wegnimmt. Der Frosch aber stellt einen Menschen dar, der schon völlig ausgeraubt worden ist und dem nun nichts anderes mehr übrigbleibt, als ins Wasser zu gehen, um dort seine Rettung zu finden.

Hier bitte weiterlesen:
http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?t=2210

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.alternatife.eksistents.
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Zitat:
Original von Solve et Coagula
Der Satz:Fir fr fen tao bi aumen, kann auch mit den Worten: Ohne Angst und ohne Dunkelheit bersetzt werden. Die Furcht, oder Angst, ist aus der Snde geboren worden und sie erzeugt gleichzeitig Dunkelheit. Verwechselt aber die Angst nicht mit der Vorsicht. Wer den Ursprung der Welt anerkennt, und trotzdem Angst hat, der hat das Wesentliche dieser Ursache noch nicht verstanden.


...OK...


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Lhatara
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Triumph

Alles bleibt beim Alten? Wagen wir das Neue. Zaghaft oder unerschrocken. Zurückhaltend oder vorwärtsstürmend. Lieblos oder von ganzem Herzen. Der Datenträger hat die Verantwortung. Die Beobachter sind sehr kritisch. Ihm darf jetzt kein Fehler unterlaufen. Höchste Konzentration. Das gut gefüllte Ruhekissen. Der luftleere Raum. Mit hängen und würgen haben wir`s geschafft. An aufhören ist nicht zu denken. Die Tretmühle hat uns. Er hat sich wacker gehalten. Wieviele Leben hat ein Mensch? Katzen haben sieben Leben?




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Das Dunkel ist nur die Abwesenheit des Lichts, keine positive 'Dunkelkraft', die gewissermaßen Waffengleichheit herstellen oder gar die Machtverhältnisse umkehren könnte. Deshalb ist das Dunkel gegenüber dem Licht letzlich ohnmächtig.






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Lhatara
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Liebende Güte.
Was sonst.


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Lhatara
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Pferdefuß

Und wo ist der Haken?
Mißtrauen.
Gelinkt werden.
Hintergangen werden.
Immer wieder reingefallen.
Durch die Bank haben sie alle was auf`m Kerbholz.
Er ist schlecht dabei weggekommen.
Die Kurve kriegen.
Die Malerarbeiten beginnen am Montag.
Frische Farben.
Frische Energie.
Gesammelte Werke.
Der Christus.
Die guten Geister.
Der Schutzpatron.
Die Heiligen am Wegesrand.
Die kleinen Kapellen.
Eine Kerze anzünden.
Die ewige Flamme.







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Sladdi
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Das Wunder an der Tür

http://www.shareinternational-de.org/hef...hefte_frame.htm

"Bald kommt eine Zeit, in der die Menschen ohne jeden Zweifel wissen werden, dass der Christus wieder unter uns ist. Menschen aller Glaubensrichtungen erwarten ihn als den großen Heiligen, der Gott kennt. Sie werden ihn als Bruder und Lehrer erleben und als Bürgen für ihre Göttlichkeit. Zurzeit wartet er geduldig, bis er mit seiner Arbeit für die Welt und daher in der Welt beginnen kann. Doch schon in dieser Wartezeit setzt er sich unermüdlich für alle Menschen ein.

Nicht eine Sekunde lang wendet er seinen Blick oder seine Liebe von ihnen ab. In jedem Augenblick umfängt seine Liebe alle, die sie aufnehmen können, und dringt leise in ihre Herzen ein. In dieser Weise stützt und beschützt er die Welt der Menschen und führt sie mit großer Umsicht weiter. Bereitet euch darauf vor, dass der Bruder, den ihr seht, bereits ein neues Stadium der Brüderlichkeit erreicht hat und nun kommt, um allen zu helfen und ihr Lehrer zu sein und sie mit seiner Liebe zu erlösen."





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Nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen lesen!

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Sladdi
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Wesenheit

Wo kommen sie alle her?
Sie raunen und huschen durch den Raum.
Gespenstertreiben.
Voll die Dröhnung.
Warten auf ein Ende.
Zuvorkommend und hilfsbereit.
Teilweise heiter. Teilweise regnet es.
Prognosen stellen.
Halb und halb. Milchkaffee.
Streckenweise Glatteis.
Der geborene Heiler.
Angelernte Fähigkeiten.
Das Wissen etwas auffrischen?
Die Kenntnisse vertiefen?
Vielleicht auch umgekehrt.
Das Neue verdrängt das Alte.
Ersetzen und ergänzen.







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Nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen lesen!

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