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Heike
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Maitreya ist der Freundliche



Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch – in unterschiedlicher Gestalt – vielen Menschen auf der ganzen Welt.

Einige berichten Share International von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert. Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen und aufrichten.

Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln:

Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister. Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können – dabei werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben.

Erneuter Besuch

Lieber Herausgeber,

am 15. November arbeiteten neun Personen im Informationszentrum in Amsterdam an der Dezemberausgabe von Share International.

Ein Besucher kam herein – ein großer, schlanker, modisch-elegant gekleideter Herr um die Siebzig. Er trug einen Hut, ein Hemd und eine korallenrote Weste. Er hatte einen grauen, sorgfältig gestutzten Bart und lachende Augen mit wunderschönen Fältchen. Er machte den Eindruck, als ob er etwas wüßte, was ihn amüsierte, obwohl er auch sehr ernsthaft und mit großem Nachdruck sprach.





Er kam, um ein Buch umzutauschen, das er drei Wochen zuvor gekauft hatte, und wollte stattdessen ein anderes mitnehmen. Als er das Geld für den Aufpreis des neuen Buches herausnahm, meinte er: "Man kann sich heutzutage fast nichts mehr leisten!" Mit der Rückgabe des Buches brachte er uns gleich auf den Gedanken, daß er höchstwahrscheinlich derselbe Mann war, der vor einer Weile das Informationszentrum besucht und mit zwei Kollegen gesprochen hatte und als Maitreya bestätigt worden war. (Siehe "Welcome Visitor" in Share International, December 2003 – nur englische Ausgabe.)

Er fragte nach Transmissionsgruppen in seiner Umgebung und machte ein Spiel daraus, wie man bestimmte Adressen buchstabierte. Er fragte, ob man Vegetarier sein müsse, um zu transmittieren; er bekam zur Antwort, daß es nicht zwingend, aber durchaus empfehlenswert sei. Allmählich lenkte er das Gespräch in eine andere Richtung und fragte nach unseren Aktivitäten.

Besucher: Was machen Sie sonst noch?

Gruppe: Wir gehen auf Messen.

Besucher: Ja, Messen sind eine nützliche Sache. Aber Vorträge sind wichtiger.

Gruppe: Könnten Sie bitte sagen, warum?

Besucher: Weil die Menschen auf der Messe möglicherweise kein Interesse haben – das ist sehr willkürlich. Die Leute sehen den Stand, die Informationen, nehmen vielleicht ein Faltblatt mit und lesen es später. Auf diese Art sind Messen auch sehr nützlich. Bei den Vorträgen gibt es ein ausgewähltes Publikum. Wir haben ein kleines Publikum – aber wer zu einem Vortrag kommt, ist wirklich interessiert und auch offen für unsere Information. Wer also zum Vortrag kommt, hört zu und will etwas dazu lernen. Lesen ist nicht ganz so wichtig. Manche Leute lesen einfach nur viel. Macht einfach die Arbeit – macht sie einfach.

Gruppe: Ich nehme an, mein Herr, Sie wissen, daß wir hier im monatlichen Wechsel einmal einen Vortrag und einmal einen Transmissions-Workshop abhalten. Was halten Sie davon?

Besucher: Was wird bei einem Transmissions-Workshop gemacht? (Wir erklärten es ihm, und er hörte leicht amüsiert, aber sehr aufmerksam zu.) Ja, das klingt gut, ein sinnvolles System; ja, eine gute Aufteilung; so hat man beides. Sie geben dem Publikum Informationen und transmittieren Energien. Ja, das klingt sehr ausgewogen.

Gruppe: Ich denke, Sie wissen, daß es eine unserer Aufgaben ist, dem Publikum über die Präsenz des Weltlehrers zu erzählen.

Besucher: Ja, wir leben in der Welt. Und weil wir in der Welt leben, müssen wir die Leute informieren. Wie machen wir das? Also, wir müssen mit ihnen ins Gespräch kommen – Vorträge halten und mit ihnen reden. Aber der Mensch geht auf zwei Beinen, also sind beide Aktivitäten, die Öffentlichkeit informieren und Energien transmittieren, wichtig. Beides ist notwendig.
Nun gibt es aber Leute in diesen Gruppen, die immerzu fragen: "Wann kommt er denn?" "Wie lange müssen wir noch warten?" "Warum dauert das so lange?" (Er machte genau nach, wie manche Leute fragen, und sogar in dem komisch weinerlichen Tonfall. Das war sehr witzig, aber gutmütig dabei.) Aber warum all diese Fragen? Man kann ja eigentlich nicht sagen, er kommt, weil er hier ist. Er ist bereits da. Wissen sie das nicht? Sehen sie ihn nicht? Es geht um seine Präsenz in der Welt – und sie ist eine Tatsache. Vielleicht dauert es länger, als sie gehofft hatten. Es dauert länger, als Ich gehofft habe, und vielleicht geschieht es auch anders, als wir erwartet haben, anders sogar, als ich es erwartete, aber es findet statt. Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran. (Das sagte er sehr ruhig und mit großem Nachdruck.) Viele Menschen wissen, daß er da ist, sie wissen es in ihrem Innern, intuitiv. Und viele Menschen sind offen für die Information, daß Maitreya da ist.

Gruppe: Wie kommt es dann, daß Leute, wenn wir alle zwei Wochen in Utrecht unseren Stand haben nur kurz hinschauen und dann weiterlaufen? Es sind nicht viele, die ein Faltblatt mitnehmen oder nach Informationen fragen. Was sollen wir tun?

Besucher: Einfach da sein. Da sein, das ist alles. Nicht jeder ist interessiert. Die Menschen sind mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt. Das wichtigste ist, präsent zu sein. Wer bereit ist, wird auch reagieren.

Gruppe: Wenn man den Leuten davon erzählt, wenn man ihnen eine Zeitung oder Zeitschrift gibt, wünscht man sich so sehr, daß sie für die Ideen offen sind. Man hofft, daß sie es glauben.

Besucher: Darum geht es aber nicht. Sie dürfen nicht irgendetwas erhoffen oder wollen. Tun Sie es einfach. Geben Sie den Menschen einfach Informationen, wenn sie fragen. Schauen Sie, wir wollen die Leute ja nicht bekehren. Wir sind nicht da, um sie für uns zu gewinnen. Wir sind keine Missionare. Wir erzählen es ihnen, wenn sie danach fragen. Das Allerwichtigste ist, daß im Grunde alles bereits da ist. Wenn Sie offen dafür sind, wissen Sie es einfach, Sie brauchen nicht darüber nachzudenken. Sie brauchen nicht einmal darüber zu sprechen, wenn Sie offen dafür sind. Sie wissen, daß alles im Grunde schon da ist.
(Daraufhin erwähnte jemand Ramana Maharshi – der schwieg, seine Botschaft teilte sich seinen Anhängern aber dennoch mit; unser Besucher nickte. Dann erwähnte jemand Guru Amma, die alle umarmt, aber schweigt. Sie vermittelt den Menschen Liebe und Trost allein mit einer Umarmung.)

Gruppe: Weil das direkt von Herzen kommt?

Besucher (nickend): Ja.

Gruppe: Meinen Sie, wir sollten gelassen damit umgehen?

Besucher: Ja, das Ergebnis sollte Sie nicht kümmern. Tun Sie es einfach, erwarten Sie keine Ergebnisse. Schauen Sie nicht nach Resultaten. Das ist eine sehr westliche Haltung, eine Angewohnheit des Verstandes, daß wir immer meinen, wir müßten etwas erreichen. Wir denken, wir müßten etwas machen, wir müßten etwas zustande bringen. Aber das ist nicht nötig.

Gruppe: Ja, wahrscheinlich kommen spirituelle Veränderungen nur allmählich zustande.

Besucher: Alle Veränderungen gehen langsam vor sich. Ganz allmählich. Überlegen Sie einmal, wie oft, wie viele Leben – Sie wissen selbst, wie das ist –, wie oft wir straucheln und wieder aufstehen, fallen und es wieder versuchen, straucheln und wieder aufstehen. Leben um Leben. (Dabei beschrieb er mit den Armen eine kreisende Bewegung, um "Leben um Leben" zu verdeutlichen.)Veränderungen brauchen Zeit.

Gruppe: Ich mache mir um den Zustand unseres Planeten Sorgen. Werden wir ihn noch rechtzeitig retten können?

Besucher (er sah belustigt aus und meinte fast scherzhaft): Sie können sich Sorgen machen, so viel Sie wollen, das ändert überhaupt nichts. Sich sorgen hilft nicht, aber dennoch, alles wird gut gehen.
( Dann ernsthafter: ) Was stimmt, ist, daß wir schwierigen Zeiten entgegengehen. Wir werden an den Rand des Abgrunds geraten, aber wir werden nicht hinein stürzen. Wir werden dicht an ihm entlanggehen, aber nicht über den Rand fallen. ( Lächelnd versicherte er nochmals: ) Alles wird nach Plan verlaufen. Alles wird gut werden. Es gibt nichts zu befürchten. Ich habe überhaupt keinen Zweifel.

Gruppe: Keinerlei Zweifel?

Besucher: Nicht den leisesten Zweifel.

Gruppe: Sie sprechen mit ziemlicher Gewißheit – ist das Ihre Erfahrung?

Besucher: Ich habe nicht mehr Gewißheit als irgendjemand anderes. Aber ich glaube es! Ich weiß es. (Jetzt verstanden wir, daß er meinte, daß sein Glauben aus einer Überzeugung entsteht, die sich auf Wissen gründet. Er schien auf den Unterschied hinzuweisen zwischen unbegründeter Hoffnung und seinem Glauben oder seiner Überzeugung, die auf Wissen beruht.) Die Leute sprechen über Hoffnung, aber wenn Sie glauben, brauchen Sie keine Hoffnung.
( Wir saßen still da und warteten, ob er noch etwas sagen würde; er schwieg auch und sagte dann: ) "Vergessen Sie nicht, wie mächtig Maitreya ist. Die Leute vergessen immer, wie mächtig Maitreya ist!"
Wir waren ganz still und warteten, hofften, daß er noch mehr sagen würde. Aber jetzt wedelte er mit seinem Parkschein, lachte, als ob er sich über diese Darbietung amüsierte, und sagte, daß er nun leider gehen müsse. Er verbeugte sich vor uns allen, legte dabei seine schlanke Hand aufs Herz und sagte: "Ich danke Ihnen ganz herzlich", und ging.
Wir wußten, daß er Maitreya war (Maitreya in dieser Gestalt), und er wußte, daß wir es wußten. Es herrschte ein stillschweigendes Einverständnis, daß wir mit ihm reden konnten, als ob er Maitreya sei.
Das Ungewöhnlich war, daß wir uns alle so verhielten, als ob das ganz normal und selbstverständlich wäre, während gleichzeitig eine gehobene Stimmung herrschte, eine Art ungläubiges Staunen. Hier war (noch einmal) der Weltlehrer, trank (zwei) Tassen Kaffee mit uns, plauderte mit uns, während er uns gleichzeitig Unterweisungen und Erläuterungen gab, uns ermutigte und beruhigte. Als er ging, wußten wir: Kein Zweifel, "er ist da!" und "alles wird gut".

Ist unsere Vermutung richtig, daß der Besucher Maitreya war?
Produktionsteam, Informationszentrum, Amsterdam
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der "Besucher" tatsächlich Maitreya war.)


Licht, Liebe und Schwert
Buddha





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Dieser Beitrag wurde von Heike am 20.01.2006, 01:06 Uhr editiert.

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xenID
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OM Tara

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Danke
Zitat:
Besucher (er sah belustigt aus und meinte fast scherzhaft): Sie können sich Sorgen machen, so viel Sie wollen, das ändert überhaupt nichts. Sich sorgen hilft nicht, aber dennoch, alles wird gut gehen.

bei diesem absatz stieg an meinem hinterkopf, so vom nacken an, ein kribbeln auf. so wie wenn man nach ekstasy-einnahme den kick kommen fühlt... (man kann ja ruhig aus der jugend plaudern, nä?)

ALLES LIEBE
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... ICH BIN DA ...

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Heike
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Lieber xenID, mal abgesehen davon, dass ich in letzter Zeit ständig am Verglühen bin, hat mich der lange Leserbrief heute zusätzlich reichlich beflügelt !



dumdidum ...



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Heike
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Hier ist noch ein Leserbrief - sogar aus Hamburg.



Rettungsschwimmer

Lieber Herausgeber,

am 26. Oktober 2003 hatte unsere Hamburger Gruppe einen Stand auf einer Messe in Kiel. Eine junge Frau kam zu uns und war sehr berührt, als sie Maitreyas Handkarte auf dem Tisch sah. "Ich kenne diese Hand, wo kommt sie her?", fragte sie aufgeregt.

Dann erzählte sie mir von einem Unfall in diesem Sommer auf Ibiza, als ihre Eltern dort Urlaub machten. Die Mutter hatte ungeduldig auf den Vater gewartet, der immer sehr weit aufs Meer hinausschwamm, und sich Sorgen um ihn gemacht. Als er an Land kam, trocknete sie ihm den Rücken ab und konnte kaum glauben, was sie da sah: Im Bereich der Nieren waren auf beiden Seiten der Wirbelsäule deutlich Spuren von zwei Händen zu sehen; sie waren etwas heller als die Haut. Die Frau machte schnell ein Photo, weil ihr Mann das gar nicht glauben wollte! Da die Tochter offensichtlich fand, daß unsere "Hand von Maitreya" sehr ähnlich aussah, fragte sie nach einer Kopie, um sie ihren Eltern zu zeigen.

Haben die "Hände" etwas mit Maitreya zu tun? Könnte es sein, daß Maitreya den Mann beschützte als er im Meer schwamm?


H. M., Hamburg


(A. (1) Ja. (2) Ja. Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß das Wunder von Maitreya bewirkt wurde.)


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Heike
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Am 8.1.2000 ist Maitreya in die okkulte Welt eingetreten.

Maitreya ist als junger Mann 1977 in die Welt gekommen und hat dann seine Lieblingsdienstfelder als Bindungen erkannt und abgearbeitet. Als Brennpunkt der Menschheit ist er dann am 8.1.2000 in die okkulte Welt eingetreten. Das ihm dieser Eintritt noch fehlte und die Koordination nahm Maitreya in einem dreiwöchigem Urlaub von der modernen Welt im Himalaya vor. Hier wurde ihm der Urlaubsgedanke und die Bedeutung des Urlaubsverständnis der westlichen Welt zutiefst bewusst.

Die Lehre der inneren Gelassenheit, der Lauterkeit im Geist und der Ehrlichkeit im Denken waren Maitreya im Jahre 1977 intellektuell klar aber noch nicht im Sinne von Erfahrung. Diese Lernerfahrung schloss Maitreya als erste vollständige Erfahrungsrunde am 21.12.1999 ab und trat dann bewusst am 8.1.2000 in die okkulte Welt ein.

Licht, Liebe und Schwert
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Dieser Beitrag wurde von Heike am 28.09.2009, 10:06 Uhr editiert.

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es.ha
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magische kräfte können heike ganz schön beeindrucken



es.ha


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Heike
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Auf Dich ist Verlass liebe es.ha ! Ich muss immer so lachen über Deine Antworten an mich ! Die magnetischen Kräfte sind auch seeehr beeindruckend, nä ?

Heike *sehrbreitgrinst*



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Dieser Beitrag wurde von Heike am 20.01.2006, 01:11 Uhr editiert.

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Heike
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"Das Problem der Illusion besteht darin, daß es sich dabei um ein Verhalten der Seele handelt, das aufgrund des Denkapparates jeder inkarnierten Seele zustandekommt. Die Seele ist es, die in der Illusion versunken ist und der es so lange an Klarsicht mangelt, bis sie gelernt hat, ihr Seelenlicht bis in den Verstand und das Gehirn durchdringen zu lassen." (Meister Djwhal Khul)

Das könnte etwas völlig Neues für Sie sein. Sie haben wahrscheinlich nie gedacht, daß die Seele in irgendeiner Weise eingeschränkt sein könnte. Vielleicht haben Sie gedacht, die Einschränkung beruhe immer auf dem Materieaspekt, der Persönlichkeit, auf der Unzulänglichkeit des physischen, astralen oder mentalen Apparates, so daß die Seele die Außenwelt, in der wir leben, nicht richtig erkennen kann.

Wir ermöglichen der Seele den Zugang, und wenn wir nicht über den entsprechenden Apparat verfügen, kann die Seele nicht sehen. Mit größtem Nachdruck wurde immer gelehrt, daß der Apparat unzulänglich sei – was er auch ist. Die Trägheit der Materie macht es der Seele schwer und gelegentlich unmöglich, den Apparat, den die Persönlichkeit in der jeweiligen Inkarnation anbietet, richtig zu benutzen. Das hat auf der Mentalebene das zur Folge, was wir Illusion nennen. Verstand und Gehirn mißdeuten die Wirklichkeit und das, was die Seele sieht. Die Illusion wird also durch die falsche Interpretation der Wirklichkeit verursacht.

Wir sehen die Welt und nehmen Ideen, Gedankenformen, Ideologien und Gesichtspunkte in unsere Gedanken auf und versuchen, irgendeinen Sinn darin zu entdecken. Wenn wir die Ideen und Ideologien interessant finden, verfolgen wir sie weiter. Wir schließen uns der einen oder anderen Gruppe oder Organisation an und füttern auf diese Weise unseren Verstand mit Illusionen. Wir machen es der Seele unmöglich, klar, wahrheitsgetreu, ungehindert zu sehen, wie die Welt wirklich ist.

Wir zeigen der Seele, wie wir denken, daß die Welt sei. Wenn wir uns mit all den Ideen, Ideologien, politischen Parteien, Lebens- und Denkweisen, den verschiedenen Religionen, Doktrinen und Dogmen beschäftigt haben, herrscht nur noch Nebel, ein Mangel an Licht, den wir Illusion nennen, wodurch wir dem Denkapparat der Persönlichkeit den Zugang zum Seelenlicht versperren.
Die Seele bemüht sich, ihr Licht durch den Mentalkörper einströmen zu lassen.

Wenn die Illusion auf der Astralebene stattfindet, nennen wir sie Verblendung. Die Welt ist voller Verblendungen. Manche von Ihnen sind mit einigen der eigenen Verblendungen vertraut. Alle Menschen in Inkarnation leiden an Verblendung oder Illusionen, außer den Meistern und den höheren Eingeweihten. Wir sehen nicht, wie die Welt in Wahrheit ist. Wir leben in der Großen Illusion.

Die meisten Menschen, die zu denken anfangen (das ist der Unterschied zwischen Verblendung und Illusion), gehen mit ihren Überlegungen und Interpretationen so um, als seien sie wirklich, und entscheiden sich für die eine oder andere. Manche orientieren sich beispielsweise an ihren Gefühlen, weil sie sentimental sind, und wählen eher eine sentimentale Ausdrucksweise. Andere dagegen, die etwas härter sind, finden einen nüchternen Ansatz mehr nach ihrem Geschmack. Wir schließen uns immer dem an, was wir uns erklären können, was uns wahr erscheint.

"Illusion ist in erster Linie eine mentale Eigenschaft und kennzeichnet die Denkgewohnheit von Menschen, die eher intellektuell als emotional sind. Der Verblendung im üblichen Sinne sind sie entwachsen. Ihr Fehler ist, daß sie Ideen und Gedankenformen falsch verstehen und falsch auslegen."

"Illusionen sind heute so mächtig, daß nur wenige Menschen mit einigermaßen entwickeltem Verstand nicht von diesen weitverbreiteten, illusorischen Gedankenformen beherrscht werden, die ihre Wurzeln und ihren Nährboden in der Welt der niederen Persönlichkeit und in der Wunschnatur der breiten Masse der Menschheit haben."



Auszug aus einem Vortrag, den Benjamin Creme auf der Transmissionsmeditationstagung in San Francisco im August 2003 hielt.





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xenID
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OM Tara

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Medition der Meister

ALS ich heut seit langem mal wieder zur meditation gehen wollte - wie einige ja villeicht wissen, gründete ich mit einigen in dresden eine transmissions-gruppe nach dem benji-kontext - gab es eine veränderung.
wir trafen uns nicht wie gewohnt in dem bioenergetikzentrum sondern bei traute (eine etwas ältere sehr liebe frau) zu haus.

wie schon anzunehmen war, waren wir nicht sehr viele um zu sagen gerade mal dreiecks-bildung, also zu dritt.
uwe, der wohl der konsequenteste, um hier nicht von dogmatisch reden zu wollen, war auch dabei.

es war eine wunderbare stimmung/energie in trautes wohnung. sie beschäftigt sich glaub auch schon ne ganze zeit mit farbtherapien und som zeug. wir tranken gemütlich ne tasse tee und es gab ja einiges zu schwätzen, da ich ja so lang (ca. 2 monate) nicht mehr war.

aber vorweg ist mir was passiert...
ich wusste ja das uwe auch dort sein wird, da er mir die veränderte räumlichkeit mitteilte.
ich spazierte bei einem herrlich rosa-gefleckten sonnenuntergangshimmel am elbufer entlang und sah das haus mit dem schild des straßennamens und er nummer. schaute geruhsam das haus von unten nach oben hinauf, als es hinter mir hupte... ich drehte mich um und sah ein auto langsam vorbeifahren und dachte: ach, uwe kommt genau gleichzeitig. toll. - der mann am steuer, den ich nur flüchtig sah, nicht wirklich erkennen konnte, hob die hand und grüßte... ich tat dergleichen.

dann schlenderte ich kurz durch den park vor dem haus und wartete auf uwe, der ja sein auto parken musste.
10 minuten, keiner kam... naja, geh ich halt in die wohnung. ich klingelte und fragte gelich ob uwe schon oben sei. die antwort war ja und ich nahm an er wäre an mir vorbeigehuscht...
ich begrüßte ihn auch dementsprechend und es gab kurze verwirrung... er war nämlich mit dem fahrrad da und sie warteten schon etwas länger...

sollte dies eine maitreya-erscheinung gewesen sein?

nach dem tässchen setzten wir uns in den nachbarraum und begannen mit der meditation... ich hatte heut wunderschöne bilder.
@es.ha
deine pussy-bilder-implikation tauchte in sehr erotischen bildern auf... aber die kam erst etwas später. am anfang hatte ich sofort die gedankenform: MEDITATION der MEISTER ... durch trautes gestalt floss BABAJI und durch uwe MAITREYA ... ich war EINFACH ICH...

ALLES LIEBE
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IP Adresse 19.02.2004, 00:04 Homepage von xenID
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mari
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Zitat:
Original von xenID

sollte dies eine maitreya-erscheinung gewesen sein?



es war der Klempner, dein zahnarzt, der Typ von der Bank, irgendein Bekannter von dir den du nicht erkannt hast, es war jemand der dich verwechselt hat oder du bist einfach zu langsam über die strasse gelaufen und der Typ im auto hat gehupt.
aber bei allem Respekt
maitreya wars bestimmt nicht!



mari - die ungläubige

edit: ich kann auch noch nen paar spacy Kringel ~:~ drunter machen oder abwechselnd GrOß und KleiNscHreiBen oder in lustigen Farben damit mein Beitrag hier reinpasst!


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Ich spiel da nicht mit!!!
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-respect your artist-

Dieser Beitrag wurde von mari am 19.02.2004, 03:42 Uhr editiert.

IP Adresse 19.02.2004, 03:37 Homepage von mariFüge mari in deine Contact-Liste ein
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Azad





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Zitat:
edit: ich kann auch noch nen paar spacy Kringel ~:~ drunter machen oder abwechselnd GrOß und KleiNscHreiBen oder in lustigen Farben damit mein Beitrag hier reinpasst!


loooool

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es.ha
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hi xenid




es.ha


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es.ha
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Zitat:
Original von Heike
Auf Dich ist Verlass liebe es.ha ! Ich muss immer so lachen über Deine Antworten an mich ! Die magnetischen Kräfte sind auch seeehr beeindruckend, nä ?

Heike *sehrbreitgrinst*





ich finde dein "sehrbreitgrinst" vieeeel beeindruckender



es.ha, die freundliche


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Hanns
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Zitat:
Orginal von mari
edit: ich kann auch noch nen paar spacy Kringel ~:~ drunter machen oder abwechselnd GrOß und KleiNscHreiBen oder in lustigen Farben damit mein Beitrag hier reinpasst!


*** auch LOL ***

Es ist sowieso für jemanden persönlich immer so, wie er gerade denkt. Wer denkt, es war maitreya, für den wars eben maitreya.

Wie war der alte Spruch mit Riesenbart noch:
Für den einen ist es Klopapier - für den anderen die längste Servierte der Welt.

Gruß
Hanns


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Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Konrad Adenauer)

Besuchen: http://www.gesundheit-europa.de

Dieser Beitrag wurde von Hanns am 19.02.2004, 11:46 Uhr editiert.

IP Adresse 19.02.2004, 11:43 Homepage von Hanns
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xenID
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OM Tara

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vielen dank mari

für deine bestätigung, dass er es war.
ich kann sehr gut in deinen worten das weibliche "ich sage das gegenteil von dem, was ich eigentlich meine" lesen.
ich war ja eigentlich eher am zweifeln, aber nun.

mit dem erkennen ists ja wie mit dem wechseln der unterhosen... man tut es eben einfach. und in dem moment, als ich eben diesen mann im auto sah, erkannte ich ja uwe... und das war nicht der klemptner oder der briefträger... sondern jemand, der zur selben zeit wo anders war... und die maitreya-gedankenform kam ja erst während der meditation, die ja gerade zur kristallisation des gedankenstoffes führt und ähnlich dem träumen erlebnisse verarbeiten lässt, nur eben in einem anderen bewusstseinsgrad...

und du würdest, mir zumindest, einen riesen gefallen tun, wenn du bunte texte schreibst... ich mags doch gern so VIELseitig/FARBIG...

@es.ha
ja, ich umarm dich auch immer so gern... meine liebe

ALLES LIEBE
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Azad





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xenid fühlt sich angepisst..

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xenID
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OM Tara

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iiHHHH ... danke dir azad, jetzt erst merk ich was dieses komische gefühl am rechten bein runter zu ist ... das ist einfach nur naß ... dann kann ichs ja bereinigen...

ich hab dich ja so gern mein süßer ...

ALLES LIEBE
°xenID°

ps: sorry wenn ich dich in meinem letzten post nicht explizit erwähnte, aber das bestätigen wars ni wirklich wert..


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Azad





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Zitat:
iiHHHH ... danke dir azad, jetzt erst merk ich was dieses komische gefühl am rechten bein runter zu ist ... das ist einfach nur naß ... dann kann ichs ja bereinigen...


das hättest DU tun sollen bevOR dEIN hirn durchgweicht IST

Zitat:
ich hab dich ja so gern mein süßer ...


DaS fOuRuM WäR ecHT LaNgWeiLiG OhNe DICH!!

tRaNsFoRmATiOnSsTrAhL!!!!!


~^~mfG~~

~--eric--~~

Dieser Beitrag wurde von Azad am 19.02.2004, 15:27 Uhr editiert.

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nun die weich-hirnis machen dat leben toll, wa?

und ICH BIN ECHT beGEISTert, wie du so aufwendig die GrOsS-kLeIn-schreibung abwechselnd tippst... respekt mann ... eric
(schön dich auch mal unter diesem namen kennen zu lernen ... ach ja nebenher, find ich DEINE sigNATUR sehr schön...)

du strolch
ALLES LIEBE
°xenID° [für dich auch susie, wenn de magst... ]


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mEIN zweischneidiges SCHWERT
~achtsam den Anliegen des Alltags begegnen~
°innerlich (formlose) Bereitschaft zum Dienst halten°


... ICH BIN DA ...

IP Adresse 19.02.2004, 17:09 Homepage von xenID
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Radha
Soulbrother / Soulsister





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Hallo ihr Lieben

Das ist wuuuunderschöööön Heike danke im Namen des einen

Oh ich freu mich ja so das war aufjedenfall Maitreya
Jiiiipieeee

Da durchströmt mich richtig die Freude (schauder)

In Liebe

Radha








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Der Friede hat seinen Ursprung im Inneren. Er liegt in jeder Seele wie ein winziger Same, der darauf wartet, zu keimen, zu wachsen und zu gedeihen.

IP Adresse 19.02.2004, 20:22
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